Am 14. November 2025 haben Gemeinderat und Schulpflege die nächsten Schritte zur Bildung einer Einheitsgemeinde festgelegt. Die Diskussionen waren partnerschaftlich und konstruktiv – beide Seiten wollen diesen Weg gehen. Dabei behält die Schule ihre pädagogische Eigenständigkeit. Unterricht, Schulkultur und Qualität werden nicht von Verwaltungsstrukturen bestimmt. Das ist zentral – und das ist verbindlich.
Ab 2030 sollen Gemeinde und Schule gemeinsam geführt werden – statt in zwei separaten Gemeinden. Das klingt technisch, hat aber konkrete Folgen: Schnellere Entscheidungen, weniger Reibungsverluste, besser abgestimmte Investitionen. Schulpflege und Gemeinderat arbeiten näher zusammen, ohne dass die Schule ihre Eigenständigkeit aufgibt.
Eine Einheitsgemeinde ist zugleich eine Chance und ein pragmatischer Weg: Weniger Nebeneinander und mehr Miteinander, mehr Fokus auf Schule und Dorfentwicklung. Gemeinderat und Schulpflege sind überzeugt, dass das Dietlikon stärkt – aber letztlich entscheiden Sie.